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Bayern MünchenHoeneß verspricht: "Ich werde die Abteilung Attacke wieder ausfahren"

Uli Hoeneß hat in der Live-Fernsehsendung Doppelpass angerufen und den Diskussionsteilnehmern die Leviten gelesen. Und er verspricht, nach seiner Ära als Bayern-Präsident auch mit Journalisten härter ins Gericht zu gehen.

Uli Hoeneß
Uli Hoeneß © APA/dpa/Matthias Balk
 

Nach seinem Anruf während einer TV-Talksendung hat Uli Hoeneß ähnliche Aktionen für die Zeit nach seiner Präsidentschaft beim FC Bayern angekündigt. "Der eine oder andere Journalist wird sich jetzt schon gefallen lassen müssen, dass ich die Abteilung Attacke wieder ausfahre, jetzt wo ich dann keine offizielle Funktion mehr habe", sagte der 67-jährige Ex-Fußballprofi am Sonntagabend in München.

Am Vormittag hatte Hoeneß in der Sport1-Sendung "Doppelpass" angerufen und war live in die Talkrunde geschaltet worden. Auf Sendung beschwerte er sich über die seiner Ansicht nach überzogene Kritik an Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Am Abend antwortete er auf die Frage, ob er künftig öfter solche Anrufe vorhabe: "Ja, das habe ich den Herren schon angekündigt. Immer wenn ich Unsachliches höre und sehe, werde ich den Verein wie eine Glucke bewachen."

Hoeneß tritt bei der Jahreshauptversammlung der Bayern am Freitag nicht mehr als Präsidenten-Kandidat an. Er wird danach einfaches Aufsichtsratsmitglied in München bleiben.

Kommentare (2)

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AntonHansen
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Anton

Das ist genau eine Sache, die Anton und ich nicht an Uli Höness leiden können; Besserwisserei, Überheblichkeit, wenig Respekt vor anderen Meinungen. Wenn er jetzt noch mehr ‚schiessen‘ wird, werden wir uns verbal wehren. Wir haben von ihm die Schauzen voll! Wir hätten gehofft, dass er jetzt wirklich in Ruhestand ginge.

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einmischer
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AntonHanse



Ja, sicher schießt er manchmal mit Kanonen auf Spatzen.
Aber was sich die Medienleute an Frechheiten, saublöden Meldungen, Ignoranz herausnehmen…..ich kann ihn verstehen.
Kaum ein Interview nach dem Spiel, wo es Fragen zum Spiel, sondern nur um Nebenschauplätze geht.
Auch die müssen einmal lernen, dass es um ein Spiel, und nicht um die Sportdirektoren,- Trainer,- Platzwart,- oder Sonstwasnachfolge geht.
Bei vielen Vereinen können sie Querulieren, Diffamieren, selbstgebastelte Gerüchte hinterfragen, bei Hoeneß haben´s halt Gegenwind.
Wenn man schon deren Diskussionsbeiträge bei Elfer und Foulentscheidungen hört, sieht man welche E-Sports-Experten da ihren Mist verbreiten dürfen. Da hat die Hand nichts zu suchen, der Körperkontakt war da, usw.
Da wünsch ich mir, dass der Ulli noch recht lange grantelt.

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