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Möglicher MegatranserBietet Real Madrid 100 Millionen Euro, Bale, Rodriguez und Navas für Neymar?

Die Verhandlungen über eine Rückkehr des brasilianischen Fußball-Superstars Neymar von Paris Saint-Germain zum FC Barcelona sind Berichten zufolge völlig ins Stocken geraten. Dafür tut sich eine andere Möglichkeit auf.

Neymar
Neymar ist weiter heiß begehrt © APA/AFP/FRANCK FIFE
 

Die unendliche Geschichte rund um einen möglichen Transfer von Neymar ist um ein Kapitel reicher: Barcelona habe alles versucht, um den 27-Jährigen zurück nach Katalonien zu holen, aber PSG lehne bisher jedes Angebot ab, schrieb die Zeitung "Sport" aus Barcelona am Donnerstag.

Auch der jüngste Vorschlag, Neymar zunächst auszuleihen und eine Kaufoption in den Vertrag aufzunehmen, sei in Frankreich zurückgewiesen worden. "Die Differenzen zwischen beiden Clubs sind groß, und Barca ist klar, dass PSG versucht, eine Rückkehr des Brasilianers um jeden Preis zu verhindern", schrieb die Zeitung.

Die strikte Haltung der Pariser sei vor allem auf das schlechte Verhältnis zwischen den beiden Top-Clubs zurückzuführen - aber auch darauf, dass PSG weitere Interessenten und somit andere Optionen als Barcelona habe. So werde weiterhin ganz offen mit Real Madrid über einen Wechsel des Torjägers verhandelt. Viel Zeit bleibt nicht mehr: Das Transferfenster schließt am 2. September.

Derweil schrieb die Madrider Sportzeitung "Marca", Real-Torhüter Keylor Navas sei auf der Suche nach einem neuen Verein. Der Keeper aus Costa Rica, der mit den Königlichen dreimal die Champions League gewann, wolle nicht akzeptieren, hinter Thibaut Courtois plötzlich nur noch als Nummer 2 angesehen zu werden. Der Belgier war 2018 von Chelsea nach Madrid gewechselt.

Wohin der 32-jährige Navas gehen könnte, war unklar. In Frankreich wurde bereits spekuliert, dass der Costa Ricaner Teil eines größeren Tauschgeschäfts für Neymar sein könnte. Laut der "L'Equipe" (Donnerstag-Ausgabe) soll Real 100 Millionen plus Navas, Gareth Bale und James Rodriguez für den Brasilianer geboten haben. PSG soll dies nicht überzeugt haben.

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