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Kampf um ÖEHV setzt sich fortHartmann hat seinen ersten Herausforderer

Auch nach der Präsidenten-Wahl zählen im Österreichischen Eishockey- Verband (ÖEHV) nicht die Inhalte, sondern Köpfe. Schweiz vollzog Trennung.

ICE HOCKEY - Oesterreich Cup
STEHV-Präsident Philipp Hofer © (c) GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber
 

Es ist ein verstörendes Bild, das der Österreichische Eishockey-Verband derzeit abgibt. Vor exakt einem Monat wurde Klaus Hartmann zum Nachfolger von Gernot Mittendorfer gewählt. Mit 133 zu 121 Stimmen. Vom ersten Tag an war klar, dass sich die „Neuen“ mit einer hohen Zahl an Gegnern konfrontiert sehen müssen. Seit Hartmann und sein Team übernommen hatten, sind drei Agenden umgesetzt worden: Verlängerung eines Sponsorvertrages, ÖEHV-Geschäftsführer Christian Hartl wurde gefeuert (weil er aufgrund einer offiziellen Wahlanfechtung dem neuen Präsidium den Zugang zu den finanziellen Gebarungen verwehrt hatte). Hartl hat jedoch gegenüber dem „Kurier“ juristische Schritte angekündigt, überdies stehe ihm eine Abfertigung zwischen neun und zwölf Monatsgehältern zu – also mindestens einen hohen fünfstelligen Betrag. Punkt drei: die Eintragung des Präsidiums im Vereinsregister.

Kommentare (1)

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Peterkarl Moscher
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1
Lesenswert?

Neuer Kandidat!

Ein Neuer taucht auf, welch eine Spannung , wir brauchen im
Verband Ruhe und haben einen neuen Präsidenten.
Matthias Trattnig , braucht auch wieder einen gutbezahlten
Posten, schade wenn das Hotel nicht läuft!
Alternative = Enten füttern aber den Verband in Ruhe lassen!