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Linz – VSV | 16.30 UhrGegen Linz ist eine kompakte Defensive gefragt

Die Villacher wollen bei den Black Wings die ersten Punkte einfahren. Sahir Gill steht verletzungsbedingt nicht im Line-up.

Max Kammerer war bisher einer der auffälligsten VSV-Akteure © (c) GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber
 

Mit großen Erwartungen starteten die Villacher Adler vergangenes Wochenende in die Meisterschaft. Die durchwegs guten Resultate in den Testspielen gaben allen Anlass dazu, wieder einmal von einer direkten Play-off-Teilnahme zu träumen. Nach den ersten beiden Spielen herrscht nun aber Ernüchterung. Die beiden Niederlagen (1:6 in Salzburg und 3:4 gegen Innsbruck) brachten schonungslos die VSV-Schwächen zutage.

„Zehn Gegentore in zwei Spielen, das ist einfach viel zu viel. Wir haben es den Gegnern viel zu leicht gemacht“, bringt es Co-Trainer Marco Pewal auf den Punkt und führt weiter aus: „Die eigene Zone ist enorm wichtig. Alle fünf Spieler am Eis müssen zuerst defensiv denken, bevor es in den Angriff geht.“ Die Villacher nützen die spielfreien sechs Tage explizit dazu, an der richtigen Balance zwischen Defensive und Offensive zu arbeiten.

Mit Ausnahme von DEL-Leihgabe Max Kammerer konnten die vielen Neuzugänge am ersten Ligawochenende (noch) nicht wirklich überzeugen. Aufgrund der teilweise sehr späten Verpflichtungen von Matt Mangene und Co. fehlt den Imports offensichtlich noch etwas der Rhythmus. Vor allem bei Goalie Tyler Beskorowany merkte man in Spiel eins den Trainingsrückstand. Ob heute in Linz er oder erneut Alexander Schmidt den Vorzug erhält, steht noch nicht fest. Sicher ist hingegen, dass Sahir Gill nicht im Line-up stehen wird. Nach dem bösen Crosscheck im Spiel gegen Innsbruck wird er heute noch pausieren.
Gerade gegen die Stahlstädter ist eine kompakte Defensive notwendig, Topscorer Brian Lebler erzielte bereits fünf Tore.

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