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Das Jahr des VSV2019 war für die Adler richtungsweisend

Das Kalenderjahr 2019 begann für den VSV turbulent. Das Play-off wurde einmal mehr verpasst. Seit Ende der vergangenen Saison zeigt der Trend in vielerlei Hinsicht nach oben.

Ein Auf und Ab war auch das Jahr 2019 für die Adler
Ein Auf und Ab war auch das Jahr 2019 für die Adler © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Philipp Brem)
 

Sportlich sollte es im Jahr 2019 lange nicht viel für die Adler und ihre Fans zu jubeln geben. Im März stand man wieder einmal mit leeren Händen da, die Play-off-Qualifikation wurde verpasst. Danach krempelte der neue Vorstand um Gerald Rauchenwald (Sport) und Andreas Schwab (Wirtschaft) den Verein einmal mehr um, holte das neue Trainerteam um den akribischen Finnen Jyrki Aho sowie insgesamt elf neue fixe Spieler, zwei "Try-out"-Kandidaten und einen Trainingsgast. Das sollte sich bezahltmachen, aus einem abgeschlagenen Nachzügler wurde zu Saisonstart ein Tabellenzweiter. Ende 2019 hat man sich nach Hoch- und Tiefphasen eingependelt. Zwar unter dem Strich der Top-Fünf, die direkt in die Play-offs kommen, aber mitten im Kampf um einen Rang in diesem Spitzenfeld. Aber der Reihe nach:

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