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Viel Arbeit für UnterluggauerMuss Benjamin Petrik seine Karriere beenden?

Trainer und Sportlicher Leiter Gerhard Unterluggauer hat nur noch den VSV auf seiner Agenda. Scouting und Vertragsauflösungen stehen beim VSV an oberster Stelle. Harry Lange wird Co-Trainer.

Der Vertrag von Stürmer Benjamin Petrik beim VSV ist ausgelaufen © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber)
 

Der Villacher Gerhard Unterluggauer wird kommenden Freitag in Villach erwartet. Sein Amt als Trainer und Sportdirektor wird ja Alexander Mellitzer bei den Heilbronner Falken übernehmen. Doch lange hält es den VSV-Trainer und ebenfalls sportlichen Leiter in Personalunion nicht in der Heimat. „Die Scouting-Reise nach Nordamerika ist in Planung“, erzählt Unterluggauer.

Eine definitive Absage erteilt er Spekulationen hinsichtlich Daniel Woger. „Leider ist er für uns nicht leistbar“, sagt der Villacher. Hinsichtlich vorzeitiger Vertragsauflösungen (Kyle Beach, Sam Labrecque und Ryan Glenn) bemühe man sich um eine rasche Lösung. Unterluggauer gibt einen Ausblick, welche Philosophie verfolgt wird. „Wir wollen junge Rohdiamanten schleifen. Große finanzielle Sprünge können wir uns nicht leisten, das muss allen klar sein.“

Bei VSV-Stürmer Benjamin Petrik könnte das Karriereende bevorstehen. Der Villacher leidet unter einer chronischen Hüftverletzung und konzentriert sich auf einen bevorstehenden Aufnahmetest bei der Polizei. Der 29-Jährige hat in seiner Karriere insgesamt 619 EBEL-Spiele für den VSV bestritten und brachte es dabei auf 72 Tore sowie 89 Assists.

Der Klagenfurter Harry Lange beendet eine unglaubliche Karriere. Alle 262 DEL2-Spiele im Grunddurchgang (seit 2013/14) stand er auf dem Eis. Nun widmet sich der 34-Jährige seiner Trainer-Laufbahn. Ab kommender Saison wird er bei seinem Klub Bad Nauheim als Assistant Coach arbeiten. Lange: „Es ist der richtige Zeitpunkt.“

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