Die Verletzung von Matt Fraser überschattet die Vorbereitung der Rotjacken. Beim Test gegen Starbulls Rosenheim (3:0) stürzte ein Gegenspieler der Bayern in das Standbein des Kanadiers. Der KAC-Stürmer krümmte sich vor Schmerzen auf dem Eis, musste gestützt in die Kabine begleitet werden. Eine schwere Knieverletzung wurde befürchtet, bewahrheitete sich aber glücklicherweise nicht. Gleich am Montag unterzog sich Fraser eingehenden Untersuchungen und gab vorsichtig Entwarnung: „Es ist zum Glück glimpflich ausgegangen. Es ist nichts gebrochen oder gerissen“, atmet der 35-Jährige auf. „Ich habe schon mit dem Schlimmsten gerechnet. Vor allem weil es sich ähnlich angefühlt hatte, wie beim anderen Knie. Damals war ich monatelang weg. Jetzt blicke ich zuversichtlich auf die nächsten Tage. Ich muss mich ein wenig schonen und auf meinen Körper hören.“
Fraser gibt Entwarnung
Das „worst case“-Szenario blieb den Rotjacken erspart
KAC-Stürmer Matt Fraser (35) fiel beim Test in Kapfenberg verletzt aus. Eine schwere Knieverletzung wurde befürchtet. Diese bewahrheitete sich glücklicherweise nicht.
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