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Regulärer Check wirft Fragen auf"Im Eishockey braucht es einen Leitfaden, was überhaupt noch erlaubt ist"

Die Schiedsrichter haben in der EBEL keinen guten Ruf. Ihre Sichtweisen bleiben im Verborgenen. Das EBEL-DOPS wirkt, als wäre es in einer selbst konstruierten Blase gefangen. Was könnte diese Situation verbessern? Ein Kommentar.

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ICE HOCKEY - EBEL, Dornbirn vs Capitals
© (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Oliver Lerch)
 

Ob eine Schiedsrichter-Entscheidung richtig oder falsch ist gilt als Kernfrage des Sports. Besonders, wenn es das Regelwerk schwammig und den Unparteiischen Interpretationsspielraum lässt. Im besten Fall heben sich die Fehlpfiffe im Laufe eines Spiels gegenseitig auf, sodass beide Seiten damit leben können. Im Fußball enden solche Diskussionen ziemlich rasch. Spätestens wenn sich die Referees persönlich zu Wort melden, um ihre Sicht der Dinge darzulegen. Das kann befreiend für alle sein. Thema erledigt.

Kommentare (3)

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RenateLuise
0
3
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Vorbild NHL

Der Artikel ist sehr gut.👍.
Man sollte die positiven Aspekte der NHL mitnehmen. Dort spricht der Schiedsrichter per Mikrofon an die Zuseher und erklärt speziell nach strittigen Situationen, auch nach Videobeweis, die Entscheidung. Damit wären viele Diskussionen nicht mehr so hitzig. Transparent agieren in Zukunft ‼️
Wir lieben diesen Sport 🏒🆒🆗

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CuiBono
0
3
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Die EBEL

ist durch den Rückzug von Sponsoren ohnehin Geschichte.
Was da nachkommt, weiß noch niemand.

Möglicherweise sind die letzten Fehlpfiffe auch unter diesem Aspekt zu sehen.

Was ICH nicht verstehe - warum wird anfangs/während des Spiels eklatant anders gepfiffen als dann gegen Ende zu?
Wie z.B. beim letzten Spiel KAC - Vienna Capitals.

Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt?!
Nicht wirklich. War ja auch nicht das erste Mal zu sehen. Und auf Grund der Anhäufung auch ganz sicher kein Zufall.
Damit sind die Eichhörnchen eindeutig NICHT unparteiisch und so was bringt - selbst wenn es nicht gewollt wäre - den Sport um.

Das ist schlicht und einfach eine Sauerei und vertreibt schlussendlich das zahlende Publikum.
Cui bono - wem nützt das?

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alher
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7
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Eine fähre Härte gehört zum Eishockey.

Ansonst kann man gleich Schach(ich habe nichts gegen Schach) zuschauen gehen. Als Zuschauer hat man schon Probleme die Schiedsrichter Entscheidungen zu verstehen.

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