Es sollte nach zwei Niederlagen nach der Rückkehr aus der Corona-Pause der Abend der sportlichen Wende werden für den VSV. Doch die Adler standen in Linz schon nach elf Minuten mit dem Rücken zur Wand. Zwei Strafen und ein oberösterreichischer Triple-Schlag schockten Villach zum Start gehörig. Binnen drei Minuten und 15 Sekunden prasselten die Gegentreffer durch Kai Kantola (8. PP), Andreas Kristler (10. PP) und Stefan Gaffal (11.) auf VSV-Schlussmann Alexander Schmidt ein. Der VSV, der krankheitsbedingt auf Andreas Bernard und Benjamin Lanzinger verzichten musste, richtete sich noch in diesem Abschnitt aber wieder auf. Und sowohl für den zuletzt lange verletzten Rick Schofield (14.), als auch für Alexander Rauchenwald (18.) waren die Treffer zugleich persönliche Befreiungsschläge.