2:3 gegen PustertalVSV wurde mit seinen eigenen Waffen geschlagen

Liganeuling HC Pustertal kaufte den Adlern in Villach den Schneid ab. Mit enormem Kampfgeist holten die Südtiroler drei verdiente Punkte in der Draustadt.

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Fassungslose Adler gegen Pustertal © VSV/Krammer
 

Kampfgeist, Herz, Leidenschaft. Diese Tugenden schreibt sich der VSV ins Stammbuch. Doch die Adler bekamen prompt vom Liganeuling und selbst ernannten „Underdog“ Pustertal in der eigenen Halle eine echte Lehrstunde verpasst. Die Wölfe kauften dem überrascht wirkenden VSV genau so den Schneid ab und prolongieren ihren respektablen Start in die erste ICE-Saison. Der HC Pustertal übernahm gleich einmal frech das Kommando, der VSV schaute sich das aus einer kompakten Defensive heraus einmal kurze Zeit an. Nach 175 Sekunden übernahm die vierte Villacher Sturmlinie aber einmal das Kommando. Felix Maxa tänzelte durch die Abwehr und bediente den auffälligen Maxi Rebernig. Die Salzburg-Leihgabe schob lässig zur Führung und seinem zweiten Erstliga-Karrieretreffer ein.

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wollanig
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Es hat sich offenbar

nichts geändert. Schade, die Hoffnung auf eine tolle Saison war groß.

ingehoi
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Professor Daum

Wie sollen wir Fans eigentlich bei so einer Vorstellung verhalten?Nach so einer Darbietung frage ich mich,wo geht die Reise hin.Als Vereinsverantwortlicher könnte ich wahrscheinlich nicht gut schlafen!Ich weiß kritisieren ist einfach aber was der Professor da im Vorfeld bei der Personalfrage abgezogen hat ist mehr als fragwürdig. Wie man gestern gesehen hat ist ja fast alles beim alten geblieben .Schade finde ich!