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HeimsiegDer VSV zog sich selber aus der Lethargie

Der VSV kam nach abermaligem Rückstand gegen Linz zurück und darf weiter vom Play-off träumen. Die Adler schlugen das Team von Ex-Trainer Dan Ceman mit 4:2.

Großer Jubel bei den Adlern
Großer Jubel bei den Adlern © (c) Rene Krammer
 

Manchmal kommt man im Leben nur weiter, wenn man Tacheles redet. Und das kann auch einmal unangenehm sein. Nach neun Minuten schaute es beim sichtlich nervösen VSV nach Totalausfall aus. Kevin Schmidt produzierte einen katastrophalen Fehlpass, woraus das 0:1 durch Atte Karppinen resultierte. Während die meisten Teamkollegen die Häupter senkten, krachte es auf der Bank verbal zwischen Schmidt und Linienpartner Raphael Wolf. Der laute Knall, der im Anschluss von Schmidt frustriert zugetretenen Bandentür, änderte zwar nichts daran, dass er insgesamt einen mehr als gebrauchten Abend erwischt hatte, war aber ein Weckruf.

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