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Wegen CoronaOhne Investoren hätte der Austria Klagenfurt das Aus gedroht

Laut dem neuen Austria-Präsidenten Herbert Matschek hätte der Verein die Coronakrise ohne dem Einstieg der SEH Gruppe im Frühjahr 2019 nicht überlebt. Geld wird dennoch dringend benötigt: "Die Trikotbrust ist noch immer frei."

Matschek ist seit November Präsident der Austria Klagenfurt © KK
 

Die aktuelle Situation stellt die großen Sportvereine in Kärnten vor Herausforderungen. Durch die weggebrochenen Einnahmen bei Ticketverkäufen sind große Löcher in den Kassen entstanden. Zumal sich auf der Ausgabenseite nur wenig getan hat. Ein Verein wie die Austria Klagenfurt hätte die Krise ohne Investoren wohl nicht überstanden, wie der neue Präsident Herbert Matschek denkt. "Unsere Existenz wäre bedroht, wenn im Frühjahr 2019 nicht Gesellschafter eingestiegen wären, die es mit ihrem Engagement ernst meinen", sagt Matschek über die Übernahme durch die SEH Sports & Entertainment Holding.

Neben den fehlenden Zuschauereinnahmen seien auch Gespräche mit Sponsoren ins Stocken geraten. "Ich würde mir sehr wünschen, dass die Wirtschaft anerkennt, was bei Austria Klagenfurt in den vergangenen knapp zwei Jahren aktiviert wurde", bemängelt der Finanz-Experte die fehlende Anerkennung und Unterstützung in der Region. "Die Trikotbrust ist noch immer frei", wendet sich Matschek in einer Aussendung direkt an mögliche Investoren und Unterstützer.

Das Ziel für heuer bleibt der Aufstieg. Mit Peter Pacult habe man laut den Verantwortlichen ein Signal gesetzt, mit dem dieses Ziel auch erreicht werden könne.

Kommentare (5)
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buko
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Austria Klagenfurt

Das aus kommt eh früher oder später ist nur eine Frage der Zeit

kumpale
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!

Fakten auf den Tisch,schlecht schreiben und denunzieren kann jeder!

staubi07
8
8
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Peinlich Lächerlich

Dieser Verein!!!!!🤮

kumpale
1
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?

Conny L. bist du es?

Peterkarl Moscher
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Alles fraglich

Herr Präsident, der Verein hat einen großen Kader und einen Verwaltungs-
und Betreuerstab der muß einmal bezahlt werden. Auch wären die
Spiele Besucherfrei so kann mir keiner vorrechnen das bei 1500 bis 2000
zahlenden Zuschauer das wirtschaftlich zu stemmen ist. Jetzt noch ein
neuer Trainer , entweder die Deutschen Sponsoren brauchen einen
Abschreibposten und sie stehen als Präsident im Licht oder es sind wirklich
die Heilsbringer für den Verein: