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Stimmen zu Hartberg - LASKLuckeneder: "Im Endeffekt waren wir heute zu passiv"

In einer spannenden Partie verliert der TSV Hartberg zu Hause gegen den LASK. Nach der Führung durch Tomas Ostrak gaben die Oststeirer das Spiel innerhalb von fünf Minuten aus der Hand.

Felix Luckeneder im Kampf mit Marko Raguz
Felix Luckeneder im Kampf mit Marko Raguz © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Mario Buehner)
 

Der Frust bei den Hartbergern war nach der Niederlage gegen den LASK groß. Zwar siegten die Linzer am Ende verdient, die Chance auf Punkte für den TSV war aber da. Vor allem als nach dem Tor von Tomas Ostrak in der 55. Minute zum 1:0 eine kleine Sensation in der Luft lag. Binnen fünf Minuten drehten die Gäste durch Treffer von Reinhold Ranftl und Peter Michorl jedoch die Partie. "Wir sind gut reingekommen, haben beim Elfmeter aber Glück, dass Rene (Anm. Rene Swete) den hält. Nach dem 1:0 müssen wir schlauer agieren", sagte Felix Luckeneder. Für ihn war man heute in den entscheidenden Momenten zu langsam. "Im Endeffekt waren wir heute zu passiv. Bei den Gegentoren waren wir zu weit weg und nach dem Rückstand konnten wir nicht mehr einen Gang höher schalten", resümierte der Verteidiger.

Ähnlich sah Rene Swete die Partie. Obwohl er in der ersten Hälfte einen Elfmeter von Thomas Goiginger entschärfte, war er nicht zufrieden. "Gegen Mannschaften wie den Lask, Wac oder Salzburg darf man sich keine Fehler erlauben. Man hat heute gesehen wie viel Qualität sie im Spiel gegen den Ball haben", lobte Swete den Gegner. Der gehaltene Elfmeter sei zwar "schön, weil er uns im Spiel gehalten hat. Bringen tut er dir am Ende aber nichts."

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