Monatelang wurde zugewartet, jetzt steht der DSV Leoben vor Gericht. Der Schlusspfiff ist bedrohlich nahe gerückt, und in den nächsten Wochen fällt die Entscheidung, ob der Klub in die Insolvenz gehen muss bzw. darf, wenn die totale Pleite abgewendet werden kann. Im Verein gibt man sich keinen Illusionen hin, denn selbst der noch relativ neue Klubmanager Mark Prey muss einbekennen: „Die Lage ist sehr ernst.“
Nach Insolvenzantrag
Was beim DSV Leoben zu verdienen war
Der nun mit einem Insolvenzantrag von ehemaligen Spielern konfrontierte Fußballklub zahlte beachtliche Spitzengehälter, auch in der Regionalliga. Im „Paraiba“-Fall gibt es mittlerweile rund 50 Beschuldigte.
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