„Man darf nicht nur meckern“, verdeutlicht Austria-Klagenfurt-Chefcoach Peter Pacult nach dem Ausscheiden im ÖFB-Cup-Achtelfinale gegen den Kärntner Rivalen WAC, betont aber zugleich, „dass wir in der ersten Hälfte die Chancen nicht verwertet haben. Bis zum Ausgleich hatten wir das Momentum auf unserer Seite, anschließend ist es ab der 70. Minute gekippt. Wir sind schließlich wieder zurückgekommen und im Elferschießen kommt‘s letztlich drauf an, wer die besseren Nerven hat.“ Und die hatte er nicht. Zum tragischen Helden avancierte nämlich Youngster Jannik Robatsch, der zuvor noch für den 2:2-Ausgleichstreffer sorgte und die Violetten zunächst noch weiterleben ließ.
Über den „tragischen Helden“
Peter Pacult: „Andere sind auch jung, er muss das wirklich ablegen“
Besonders bitter ist der Sachverhalt deshalb, da Austria-Youngster Jannik Robatsch die ganze Partie über äußerst stark performt hat. „Er war sehr trocken und emotionslos geschossen.“
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