Einmachen ist etwas für Omas? Von wegen. Immer mehr machen es – immer mehr lieben es: Das Haltbarmachen von Obst und Gemüse liegt voll im Trend. Kein Wunder. Denn wer Pilze, Kürbis & Co. luftdicht im Glas versiegelt, kann sie auch außerhalb der Saison genießen. Das hat vor allem damit zu tun, dass Nachhaltigkeit und ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln endlich das verstaubte Image verloren haben – mehr noch, dass die Rücksichtnahme und Wertschätzung von Lebensmitteln wieder in sind. Die Firma Müller Glas & Co – Vorreiter und Branchen-Leader in Sachen Glasverpackung – bringt aus der Passion zum Einkochen das Rexglas wieder auf den Markt.

Konserviert werden kann fast alles

Was hierzulande wächst und reift kann haltbar gemacht werden – von A wie Apfel bis Z wie Zwiebel. Der Experimentierfreude sind beim Haltbarmachen keine Grenzen gesetzt. Es zählen die eigenen Vorlieben, einfach querbeet nach Geschmack! Birne solo oder lieber im Duo mit Kirschen? Gurken pikant oder süß-sauer? Selbst bunte Mischungen – zum Beispiel mit Weißkohl, Rote Beete und Apfel – harmonieren überraschend gut.
Rex ist universell, funktionell und irgendwie retro. Das ist der Rex-Appeal – seit über 100 Jahren. Nicht umsonst gilt das Wort „Einrexen“ nach wie vor als Synonym für das Einkochen und Haltbarmachen von Lebensmitteln. Und das, obwohl die Marke Rex schon seit den Achtzigerjahren nicht mehr erhältlich war.Die Motive mögen heute andere sein als früher. Eingekocht wird jedoch immer noch. Besser gesagt mehr denn je. Man kann es nachhaltig, ressourcenschonend, oder schlicht gescheit nennen. In der Gastronomie setzt man aber nicht nur in Sachen Nachhaltigkeit auf Rexgläser: Mit Rex lassen sich auch am Tisch neue Akzente setzen.

Glasklar im Vorteil

Die ursprünglich bekannten Designs der Rexgläser wurden neu überarbeitet und auch in Punkto Funktionalität und Stabilität sind die jetzigen „Rundrandgläser“, die es in unterschiedlichen Größen gibt, noch einen Tick ausgeklügelter als ihre Vorgänger.
Die ursprünglich bekannten Designs der Rexgläser wurden neu überarbeitet und auch in Punkto Funktionalität und Stabilität sind die jetzigen „Rundrandgläser“, die es in unterschiedlichen Größen gibt, noch einen Tick ausgeklügelter als ihre Vorgänger. © KK