Mit ihrer Streitschrift "Who cares - von der Freiheit Frau zu sein" hat Mirna Funk (41) im deutschsprachigen Raum eine neue feministische Debatte losgetreten und sich von vielen Feministinnen Kritik gefallen lassen müssen. Warum? Weil die Autorin und Kolumnistin findet, dass der "Reihenhaus-Feminismus" das einzig wichtige Thema nicht angeht: Nämlich, dass Emanzipation nur mit finanzieller Unabhängigkeit und in Vollzeit arbeitenden Frauen kommen kann.
fair & female
Warum gibt es Emanzipation nicht in Teilzeit, Mirna Funk?
Mirna Funk (41) lebt in Tel Aviv und Berlin, ist Autorin, Alleinerzieherin und genervt von feministischen Debatten, denn sie findet: Gleichstellung gibt es, doch Frauen nützen ihre Rechte nicht. Aus Bequemlichkeit. Im "fair&female"-Podcast erzählt sie, warum radikale Gleichstellung unbedingt mit arbeitenden Frauen zu tun hat.
© (c) Alex de Brabant