Seit ChatGPT am Markt und verfügbar ist, steigen die Nutzer-Anfragen weltweit monatlich bereits auf Milliarden. Doch noch immer fühlen sich in Österreich viele Menschen überhaupt nicht sicher und demnach eher abgeschreckt von diesen großen Lern-Modellen. Dazu kommt: Frauen nutzen Tools mit künstlicher Intelligenz um bis zu 20 Prozent weniger als Männer und nachdem diese Systeme durch die Angaben lernen, sind die Ergebnisse männlicher als sie sein müssten. Die deutsche Unternehmerin Anja Bezold stand bis vor Kurzem auch noch auf dem Standpunkt, dass sie ihr Leben auch gut ohne diese KI-Systeme schaukeln könne, doch als sie anfing, sich damit zu beschäftigen, entdeckte sie die vielen Vorteile - gerade für Frauen. „Allein, wenn man bedenkt, wie viele Aufgaben man durch KI-Nutzung schneller erledigen kann, egal ob die Urlaubsplanung oder die Familien-Organisation.“ Ende 2024 schrieb sie ein niederschwelliges Buch darüber, „#womanGPT“ und möchte seitdem Frauen die Angst vor KI nehmen.
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„Wenn Frauen künstliche Intelligenz verwenden, verringert sich der Mental Load“
Interview.
Vor allem Frauen würden von KI profitieren, wenn sie beginnen würden, mehr damit zu experimentieren. Das sagt Unternehmerin, Mutter und KI-Expertin Anja Bezold, die bis vor drei Jahren selbst noch im „Team Post-it“ war.
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