Feldhofer betonte dazu auf der Rapid-Website, er habe keinen der Unparteiischen "in irgendeiner Art und Weise beschimpft oder beleidigt. Es war eine sehr emotionale Schlussphase und naturgemäß ist man nicht mit jeder Entscheidung des Schiedsrichterteams einverstanden, manchmal durchaus auch zu Unrecht. Offensichtlich ist hier eine Wortmeldung von mir falsch interpretiert worden oder habe ich mich in der Hitze des Gefechts missverständlich und unangemessen ausgedrückt. Wenn dem so war, möchte ich mich dafür auch entschuldigen." Er habe volles Vertrauen in sein Trainerteam, das ihn gegen Klagenfurt "bestens vertreten" werde, sagte der Steirer.

Mickaël Nanizayamo von SCR Altach fasste nach seiner Roten Karte gegen den LASK (1:2) am Wochenende ebenfalls eine Sperre für ein Spiel aus. Der Verteidiger fehlt den Vorarlbergern damit am Dienstag auswärts in Hartberg.