Die Doppelsitzer-Weltmeisterinnen fingen Eitberger/Matschina mit einem starken zweiten Lauf noch ab. "Im ersten Lauf haben wir die Startkurve nicht gut erwischt. Wir haben das in der Pause mit den Trainern gut analysiert und es im zweiten zwar nicht perfekt, aber besser gemacht. Der Laufqualität war ähnlich gut, wir waren trotzdem überrascht, dass es sich noch ausgeht und sind mit dem Ergebnis natürlich extrem happy", resümierte Egle.