Das reichte nicht für den Aufstieg ins Finale der Top acht am Dienstag, das stand für Auböck aber auch gar nicht im Vordergrund. Dass er nach der unmittelbaren Vorgeschichte bis auf 3,17 Sek. an seinen im April 2022 fixierten nationalen Rekord herankam, ist als Erfolg zu werden. "Emotional bin ich sehr froh, dass ich dieses Rennen geschwommen bin, weil das war nicht so schlecht", sagte Auböck. "Dass ich noch einmal in diesem Becken schwimmen durfte bei der Atmosphäre, das war etwas Besonderes."