Rapid, das dank Comebacker Guido Burgstaller (26.) und Christoph Lang (41.) schon vor der Pause für die Vorentscheidung sorgte und durch Fally Mayulu in der Nachspielzeit ein drittes Mal traf (91.), greift somit nach dem 15. Cuptitel, dem ersten seit 1995. Es ist ein Unterfangen, an dem Grün-Weiß zuletzt 2017, 2019 und 2023 erst im Finale gescheitert war. Leoben, aktueller Zweiter der 2. Liga, verabschiedete sich nach seiner beachtlichen Cupsaison mit Siegen u.a. über die WSG Tirol, den WAC und zuletzt Altach trotz einer harmlosen Vorstellung erhobenen Hauptes aus dem Bewerb.
Leoben
Souveränes Rapid nach 3:0 bei Cupschreck Leoben im Finale
Rapid hat wie im Vorjahr das Finale im österreichischen Fußballcup erreicht. Bei Favoritenschreck DSV Leoben setzte sich die souveräne Truppe von Robert Klauß am Mittwoch verdient mit 3:0 (2:0) durch und trifft damit im Endspiel am 1. Mai in Klagenfurt auf den Gewinner der Donnerstag-Begegnung zwischen Serienmeister Salzburg und Cup-Titelverteidiger Sturm Graz (20.45 Uhr/live ORF eins).
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