Kultur
Kino war für Regisseur Sam Mendes eine "Zuflucht"
Wer schwarz war oder unter einer psychischen Erkrankung litt, für den waren die 1980er-Jahre keine einfache Zeit. Das führt Regisseur und Drehbuchautor Sam Mendes ("1917") mit der Liebesgeschichte "Empire of Light" vor Augen. Genau wie für ihn selbst, der mit einer psychisch kranken Mutter aufwuchs, bietet das Kino für Außenseiter wie Hilary (Olivia Colman) und Stephen (Micheal Ward) eine Zuflucht. Der Film soll am 2. März in die österreichischen Kinos kommen.
© APA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA