Angrenzend zum Freudplatz, in der Zufahrtsstraße 154 in Wien-Leopoldstadt, starteten die Bauarbeiten bereits. Inspiration für die Attraktion bot eine Rotunde, die bereits 1873 als zentrales Gebäude der Weltausstellung wenige hundert Meter vom Prater entfernt errichtet wurde. Das von den Wienern "Guglhupf" genannte Bauwerk brannte allerdings 1937 ab.

"In diesem Eingangsbereich des Praters fehlte noch eine Landmark, ein Gegenpol zum Riesenrad", wird Johann Dallinger, Geschäftsführer der Vida Panorama GmbH und Betreiber von Attraktionen und Gastronomiebetrieben im Prater, zitiert. "Ich begrüße die Entstehung dieser neuen Attraktion, ein Highlight für den Prater, den Bezirk und für die Stadt Wien", so Bezirksvorsteher Alexander Nikolai (SPÖ).