Wien
Julius von Bismarck peitscht das Meer im Kunst Haus Wien
Er peitscht das Meer, fängt Blitze ein, jagt Stürmen hinterher, dokumentiert die Ästhetik von als auch die Zerstörung durch Feuer: Julius von Bismarck zeigt mit seinen Arbeiten die "Natur nicht als romantischen Sehnsuchtsort, sondern als einen eigenständigen Akteur - weder Opfer noch Feind, vielmehr mächtig und unkontrollierbar", so Gerlinde Riedl, Direktorin des Kunst Haus Wien. Dort ist ab Mittwoch die erste große Einzelschau des Künstlers in Österreich zu sehen.
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