In einem offenen Brief fordert die Gruppe den Rückzug der Einladungen an all jene Künstler, die öffentlich und aktiv das militärische Vorgehen Israels unterstützen - ein Vorgehen, das in dem Schreiben als "Genozid" und "ethnische Säuberung" an der palästinensischen Bevölkerung bezeichnet wird. Stattdessen solle der Raum auf dem roten Teppich Künstlerinnen und Künstlern aus Palästina zur Verfügung gestellt werden, die bereit seien, während der Eröffnungszeremonie persönliche Zeugnisse zur aktuellen Lage in Gaza abzugeben, fordert die Gruppe.