Im Vergleich zum Eurovision Song Contest (ESC) 2015, für den sich Graz beworben hatte, der aber letztlich in Wien ausgetragen wurde, seien die Auflagen für 2026 ungleich höher, schilderte Bürgermeister-Sprecher Georg Fuchs gegenüber der APA. Damals ging man von etwa 20 Mio. Euro an Kosten aus. Diese würden diesmal aber nicht reichen. Das liege aber nicht an der Halleninfrastruktur, denn die sei relativ günstig auf den geforderten Stand zu bringen - vielmehr seien es neue Auflagen und Kosten, die hinzugekommen seien.