Im Kern gehen die "neuen" Lieder auf die Zeit von 2000 bis 2004 zurück, als Lang in der Gemeindebau-Wohnung seiner Mutter an neuem Material arbeitete. Vollendet wurden die Stücke nun auch dank Künstlicher Intelligenz. So sei es gelungen, "Hansis Stimme aus dem ursprünglichen Klanggerüst zu lösen und neu erstrahlen zu lassen", wurde Rabitsch in einer Presseaussendung zur Albumpräsentation zitiert. "So, als stünde er wieder lebendig im Studio." Die Musik für diesen Gesang hat er mit einem Team neu produziert. "Das Ergebnis ist ein Album in Wiener Mundart", eine laut Rabitsch bisher wenig bekannte Seite von Langs Schaffen, die dieser aber "souverän beherrschte und die ihm wichtig war".