Seit damals ist er kein Theaterdirektor mehr und inszeniert nur noch gelegentlich, vor allem Opern. Als "Creative Director des Red Bull Media House" hat er zuletzt internationale Fernsehserien entwickelt. "Das Besondere dieser Fernsehserien war, dass sie ein Netzwerk über verschiedene Sender, über verschiedene Länder gebildet haben, der Versuch, dass die Protagonisten der einen Serie die Antagonisten der anderen Serie werden. Ich habe dabei viel gelernt", erzählt der 61-Jährige im Interview mit der APA. "Diese Chance über einen großen, neugierigen und erfindungsreichen Mann wie Mateschitz als Theatermacher einfach mal die Welt zu wechseln, war einzigartig."