Wien
Papyrusmuseum zeigt ambivalente Beziehung Mensch-Tier am Nil
Der Sonnenkater überwindet das Chaos in Gestalt einer Schlange: eine Zeichnung aus einem Totenbuch, zu sehen in der Schau "Göttlich und gegessen: Die ambivalente Beziehung von Mensch und Tier im Land am Nil" im Papyrusmuseum. Ein anderes Fragment unter den 72 Exponaten zeigt eine Liste mit Geflügel zur Schlachtung. "Tiere wurden gejagt, gefürchtet, genutzt, domestiziert, verehrt, als Ausdruck göttlicher Kraft gesehen, geopfert", hieß es am Mittwoch bei einem Pressetermin.
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