Wien
"Ein schönes Ausländerkind": Romandebüt von Toxische Pommes
Wenn eine Social-Media-Größe und Kabarettistin unter ihrem Bühnennamen Toxische Pommes einen Roman mit dem Titel "Ein schönes Ausländerkind" veröffentlicht, weckt das gewisse Erwartungen. Doch statt lockerer Bemerkungen über den Migrantenalltag, den man nur mit Humor nehmen kann, weil man sonst daran zu zerbrechen droht, erwartet einen eine wahrhaftige Auseinandersetzung über die Kosten von Entwurzelung und Neuanfang. "Ein schönes Ausländerkind" ist eine schöne Überraschung.
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