Tittler hat den Vorwurf stets bestritten, dass er als Amtsträger für die pflichtgemäße Vornahme von Amtsgeschäften Vorteile angenommen habe. Er war - wie Wallner und sein Vorgänger als Wirtschaftslandesrat, Karlheinz Rüdisser - im Zuge der sogenannten Wirtschaftsbundaffäre ins Visier der Justiz geraten und als Beschuldigter geführt worden. Laut Ermittlungsakt hat Tittler seit 2019 2.000 Euro vom Vorarlberger Wirtschaftsbund erhalten. Er rechtfertigte sich damit, dass es sich um Verfügungsmittel für Veranstaltungen gehandelt habe.