Innenpolitik
Dämpfer für geplanten Umzug von Umweltbundesamt nach NÖ
Die Übersiedlung des Umweltbundesamts nach Klosterneuburg (Bezirk Tulln) hat einen Dämpfer erlitten. Die Stadtgemeinde zog das 2019 platzierte Angebot eines konkreten Grundstücks zurück, bestätigte Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager (ÖVP) am Mittwoch auf Anfrage einen Bericht der "NÖN" ("Niederösterreichische Nachrichten"). Im Fall eines tatsächlichen Umzugs könnte aber eine andere Liegenschaft herangezogen werden. Vom Bund wurde 2020 eine Projektevaluierung angestoßen.
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