Bei der Umfrage, die die SPÖ unter Doskozil bei 32 und unter Pamela Rendi-Wagner bei 27 Prozent sah, sei es ihm nicht um eine Führungsdebatte gegangen, sondern darum, die Themenlandschaft und die Stimmungslage abzufragen. "Die Umfrage ist ein wesentlicher Faktor, um wachzurütteln, um das Potenzial zu sehen, wo die Partei stehen könnte", betonte der Landeshauptmann. Bei der aktuellen Performance der Regierung und der FPÖ als Opposition wäre für die SPÖ mehr möglich, meinte Doskozil: "Es muss der Anspruch der Sozialdemokratie sein, jenseits von 30 Prozent zu liegen."