Innenpolitik
Familie eines Wiener Terror-Opfers umfassend entschädigt
Die Hinterbliebenen eines 21-Jährigen, der am 2. November 2020 beim Terror-Anschlag in der Wiener Innenstadt vom Attentäter erschossen wurde, werden ihre Amtshaftungsklage gegen die Republik Österreich nicht weiterverfolgen. Wie ihr Anwalt Mathias Burger am Freitag der APA mitteilte, hat der beim Weißen Ring eingerichtete Terroropferfonds der Korneuburger Familie einen sechsstelligen Euro-Betrag zuerkannt und bereits bezahlt. "Unsere Ziele sind damit erreicht", sagte Burger.
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