Wien
Armutskonferenz: Budget soll Ärmste nicht zur Kasse bitten
Die Armutskonferenz fordert ein gerechtes Budget, das die Ärmsten nicht zur Kasse bittet. Bei einer Pressekonferenz am Dienstag stellte das Netzwerk Vorschläge vor, mit denen sich mehr Einnahmen generieren lassen - darunter eine höhere Grundsteuer sowie Erbschafts- und Vermögenssteuern. Gleichzeitig kritisierte Sozialexperte und Armutskonferenz-Mitbegründer Martin Schenk die Bundesländer: Sie würden einen Wettlauf veranstalten, wer "am widerlichsten zu den Ärmsten" sei.
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