Das Land Oberösterreich finanziert die Ordensspitäler maßgeblich, begründete vida den Fokus für den Dienstag. Besonders Gesundheitslandesrätin Landeshauptmannstellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP) sieht die Gewerkschaft gefordert, "Verantwortung zu übernehmen und einer Lösung den Weg zu ebnen". Die Arbeitnehmer hatten zwar zuletzt akzeptiert, dass die Arbeitgeber den Gehaltsabschluss des öffentlichen Dienstes (3,3 Prozent) übernehmen, beim Thema Arbeitszeitverkürzung spießt es sich aber.
Linz
Wieder Streik an oberösterreichischen Ordensspitälern
An den acht oberösterreichischen Ordensspitälern tritt am Dienstag erneut das nichtärztliche Personal in Streik. Nach sechs Kollektivvertrags-Verhandlungsrunden gebe es weiterhin kein akzeptables Angebot der Arbeitgeber, vor allem was die Arbeitszeitverkürzung angehe, so die Gewerkschaft vida. Mit dem zweiten Streik, der von 5.30 bis 19.30 Uhr dauern soll, wende man sich vor allem an die politischen Entscheidungsträger.
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