Wien/Graz/Salzburg
Verbesserungsbedarf bei Opferrechten für LGBTIQ+Betroffene
Über 300 Hassverbrechen aufgrund der sexuellen Orientierung umfasst der Hate-Crime-Bericht 2024, den das Innenministerium am Dienstag veröffentlicht hat. 274 Fälle mit homophoben Vorurteilsmotiven sind darin angeführt, wobei mit 28 Prozent mehr als ein Viertel dieser Fälle Körperverletzungen betreffen. In diesem Zusammenhang sieht der Verein Österreichischer Juristischer Prozessbegleiter:innen (JurPB) Verbesserungsbedarf bei den Opferrechten für LGBTIQ+-Betroffene.