Schlagzeilen machten in den vergangenen Jahren vor allem Hackerangriffe auf die Unis Innsbruck und Salzburg. Aufgrund der hohen Dunkelziffer dürfte das aber nur die Spitze des Eisbergs sein. Dabei gehe es nicht nur um des Abschöpfen von Forschungsergebnissen und klassische Wissenschaftsspionage, meinte Holzleitner. "Unis sind extrem attraktiv für Hackingangriffe, weil einfach so viele Daten vorhanden sind und jedes Semester neue dazukommen." Sicherheitsmaßnahmen wiederum seien extrem komplex - immerhin müsse etwa eine Studierende auf Auslandssemester in Asien noch immer Zugriff auf Kursangebote an ihrer Heimatuni haben.