Die Verhandlungen mit der BVAEB seien "lang und intensiv" gewesen, hieß es in einer Aussendung der Zahnärztekammer am Freitag. Die Höhe der Tarife orientiere sich nun am bisherigen Amalgamersatz-Tarif für Schwangere, stillende Mütter und Kinder bis 15 Jahre. Komposit im Seitzahnbereich bleibe eine Privatleistung, hieß es. Im Laufe des kommenden Jahres soll es zwischen BVAEB und der Zahnärztekammer (ÖZÄK) außerdem Gespräche über eine Überarbeitung und Modernisierung der bestehenden Honorarordnung geben - mit besonderem Augenmerk auf Wurzelbehandlung, Mundhygiene, Beratung und Zahnersatzreparaturen.