Chronik
Zehn Prozent der ÖBf-Schutzwälder laut "Ampel" gefährdet
Borkenkäferbefall, Trockenheit und Windwurf machen den Schutzwäldern zunehmend zu schaffen. Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) entwickelten deshalb eine "Schutzwaldampel" für die ÖBf-Wälder. Zehn Prozent der Fläche wurden als "rot" ausgewiesen, sind also gefährdet, berichteten die Verantwortlichen bei einem Lokalaugenschein im Tiroler Zillertal. Bei den "roten" zehn Prozent müsse innerhalb der nächsten zehn Jahre gehandelt werden, wurde betont.
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