Chronik
Bereits 166 Tote bei Kältewelle in Afghanistan
In Afghanistan sind infolge der Kältewelle bereits mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Katastrophenschutzministerium in Kabul am Samstag mitteilte, stieg die Zahl der Todesopfer seit Beginn der Kältewelle vor über zwei Wochen auf mindestens 166. Außerdem wurden etwa 100 Häuser zerstört oder beschädigt. Auch verendeten fast 80.000 Tiere in der Kälte, eine wichtige Nahrungs- und Einnahmequelle für viele Afghanen.
© APA/AFP