Die Behörden hatten vorsorglich Tausende Menschen in Sicherheit gebracht. Landwirtschaftliche Anbauflächen standen vielerorts völlig unter Wasser. Auch in der Hauptstadt Bangkok regnete es am Donnerstag ohne Pause.

Mittlerweile hat sich der Sturm zu einem tropischen Tiefdruckgebiet abgeschwächt. "Noru" war zunächst am Sonntag als Supertaifun eingestuft worden und mit Böen von bis zu 240 Stundenkilometern über die Philippinen gezogen. Mindestens acht Menschen starben.

Seit der Nacht auf Mittwoch fegte der Taifun mit starken Winden und heftigem Regen über die zentralen Küstenregionen von Vietnam. In mehreren Provinzen fiel der Strom aus. Bäume knickten um, Dächer wurden abgedeckt und Tausende Häuser beschädigt. Im Nachbarland Kambodscha kamen bei heftigen Überschwemmungen 16 Menschen ums Leben.