"Aufgrund vorliegender Erkenntnisse war von einer organisierten Kolonnenfahrt aus Wien und Niederösterreich auszugehen", hieß es in einer Aussendung. Die Exekutive reagierte mit Präsenz, mobilen Kontrollen und gezielten Anhaltungen. Hervorgehoben wurde dabei ein Motorradfahrer, der im Bereich der Donauufer-Autobahn (A22) und der Südosttangente (A23) die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gleich um 85 km/h überschritt. Führerschein hatte der Lenker keinen, er wurde angezeigt und sein Fahrzeug wurde vorläufig beschlagnahmt.