In Sachen Einsatzgeschehen gab es 2025 ein Plus von zehn Prozent gegenüber 2024, seit 2015 wurde hier gar ein Anstieg um knapp 30 Prozent verzeichnet. "Gerade mit Blick auf die Olympischen Spiele wissen wir, dass Rekorde ja etwas sind, worüber man sich gewöhnlich freut. In diesem Fall ist es gänzlich anders, es sind Rekorde, die wir uns nicht wünschen, die uns aber Respekt und Dankbarkeit gegenüber den Bergrettern abverlangen", sagte Weber anlässlich eines Pressetermins in der Aussendung. Die Zahl der tödlichen Alpinunfälle ist indes auf elf gesunken (2024: 14). 684 Personen (plus 19 Prozent) mussten nach Unfällen medizinisch versorgt und abtransportiert werden.