Fast zwei Monate nach den Ereignissen in der Bar kontaktierten Yaël Hayat, Nicola Meier und Patrick Michod das Walliser Medium. Ziel sei es, "eine Reihe von Unwahrheiten richtigzustellen, ohne den Inhalt der Akten offenzulegen". Die Verteidiger prangerten im Interview Indiskretionen an: Fast zwei Monate nach den Ereignissen beobachte man ein Abgleiten, stellte Hayat fest. Emotionen seien legitim, "aber sie dürfen nicht auf Kosten der Vernunft zum Schwerpunkt werden".