"Jedes Jahr werden die Risiken des Klimawandels weniger hypothetisch und mehr zu brutaler Realität", wird Studienleiterin Friederike Otto vom Imperial College London in einer WWA-Mitteilung zitiert. Im Jahr 2025 zählten die WWA-Forschenden weltweit 157 Extremwetterereignisse: 49 Überschwemmungen, 49 Hitzewellen, 38 Stürme, elf Flächenbrände, sieben Dürren und drei Kälteeinbrüche. In die Liste aufgenommen werden Ereignisse nur dann, wenn ein gewisser Schwellenwert überschritten wird: etwa bei mehr als 100 Todesfällen, bei mehr als einer Million Betroffener oder wenn der Notstand oder Katastrophenfall auf nationaler oder regionaler Ebene ausgerufen wird.