Die schwersten Schäden durch die Überflutungen wurden aus dem Bezirk Buner in Khyber Pakhtunkhwa gemeldet. Ein Sprecher der dortigen Rettungsdienste sprach der Nachrichtenagentur AFP gegenüber von 208 Todesopfern, insgesamt seien "zehn bis zwölf Ortschaften" teilweise unter den Schlammmassen begraben worden.
Islamabad
344 Tote und hunderte Vermisste nach Unwetter in Pakistan
Im Norden Pakistans sind bei Sturzfluten infolge von Starkregen mindestens 344 Menschen gestorben. Am stärksten betroffen war die Provinz Khyber Pakhtunkhwa, wo nach Behördenangaben 324 Menschen ums Leben kamen, mindestens 150 weitere wurden nach offiziellen Angaben vom Sonntag vermisst. Tausende Rettungskräfte waren im Einsatz, um von Schlamm begrabene Gebäude freizuschaufeln und nach Überlebenden zu suchen. Für die kommenden Tage wurden weitere starke Regenfälle erwartet.
© APA/AFP