Die Ermittlungen gegen den Grazer waren seit 2024 gelaufen. Dabei bestätigte sich der Verdacht, dass sich der angeblich körperlich schwer Beeinträchtigte sein rechtmäßiges Einkommen durch Betrügereien auf gesamt rund 6.000 Euro pro Monat aufgebessert hatte. Er täuschte das Grazer Sozialamt seit 2018 bei der Auszahlung der Behindertenhilfe, war weder auf Rollstuhl noch Rollator angewiesen, urlaubte dafür längere Zeit in Thailand und ging wandern und Eisstockschießen.