Der Sturm habe Bäume und Strommasten umstürzen lassen und mindestens neun Erdrutsche auf Landstraßen verursacht, sagte die Koordinatorin der Nationalen Zivilschutzbehörde, Laura Velázquez. Es kam zu Stromausfällen und Überschwemmungen, unter anderem in einem Krankenhaus. Nach vorläufigen offiziellen Angaben gibt es bisher in den betroffenen Bundesstaaten Guerrero und Oaxaca keine Todesopfer zu beklagen.
Acapulco
Hurrikan "Erick" verliert über Mexiko an Kraft
Der als gefährlich eingestufte Hurrikan "Erick" hat Mexiko erreicht und dort erste Schäden angerichtet. Der Wirbelsturm traf mit Windgeschwindigkeiten von 205 Kilometern pro Stunde im südwestlichen Bundesstaat Oaxaca auf Land, wie das US-Hurrikanzentrum (NHC) in Miami mitteilte. Später verlor er an Kraft und wurde zum Tropensturm herabgestuft. Die heftigen Regenfälle hielten jedoch an.
© APA/AFP